Matthias Knoll arbeitet seit gut vier Jahren als selbstständiger Sachverständiger für Immobilienbewertung. Die Entscheidung, in eine Ausbildung an der Sprengnetter Akademie zu investieren, hat er bis heute nicht bereut.

Matthias Knoll„Auf eigenen Beinen stehen“, so lautet kurz und knapp die Antwort von Matthias Knoll auf die Frage, was denn der Grund für den Wechsel in die Selbstständigkeit gewesen sei. Umgesetzt hat der 26-jährige diesen Vorsatz im März 2013. Erster Schritt: Kündigung bei der Sparkasse, wo er seine Ausbildung absolviert und zuletzt zwei Jahre als Kundenberater gearbeitet hatte.

Der zweite Schritt war dann vorbestimmt: Sein Vater war bereits seit Jahren erfolgreich mit einem eigenen Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung in Augsburg am Markt vertreten. Nach der Bank folgte also der Einstieg in das Büro des Vaters, mit dem Ziel, möglichst rasch ein eigenes Sachverständigenbüro für Immobilienbewertung zu eröffnen. Obwohl es zahlreiche Ausbildungsangebote am Markt gibt, war für Matthias Knoll von Anfang an klar, dass er auf das Angebot der Sprengnetter Akademie setzt: „Sprengnetter ist eine starke Marke in der Branche. Mein Vater erstellt seine Gutachten mit der ProSa Software – da musste ich nicht lange überlegen.“

Logischer Aufbau und flexible Planung
Er entschied sich im Juni 2013 die Sachverständigenausbildung der Akademie zu absolvieren. Auf die Zwischenprüfung nach dem „A-Teil“ hat er verzichtet, weil für ihn klar war, dass er die Prüfung zum „Geprüften Sachverständigen“ nach Abschluss der „B-Reihe“ ablegt. „Ich habe die Ausbildung in Stuttgart gemacht“, so Knoll. „Das hieß einmal im Monat für zwei Schulungstage zwei Stunden Hinfahrt und zwei Stunden Rückfahrt mit dem Auto.“ Im Oktober 2014 wurden die Mühen dann mit dem Abschluss zum „Sachverständigen für Immobilienbewertung“ belohnt. Durch eine erfolgreiche Bewerbung für den goValue Gutachterpool erhielt Matthias Knoll die Möglichkeit, zusätzlich Aufträge von Sprengnetter zu erhalten und so leichter ins Gutachtergeschäft einzusteigen.


Im Januar 2017 hatte er ausreichend Bewertungserfahrung in der Praxis gesammelt, um auch die Zertifizierung als „Sachverständiger für die Markt- und Beleihungswertermittlung von Standardimmobilien“ bei der Sprengnetter Zertifizierung GmbH zu beantragen. (ZIS Sprengnetter Zert). Durch seine ausgezeichneten Noten in der Sachverständigenausbildung konnte er den vereinfachten Übergang in die Zertifizierung, ohne erneute schriftliche und mündliche Prüfung, nutzen.

Die Investition lohnt sich
Eine Ausbildung an der Sprengnetter Akademie ist eine Investition in die Zukunft. „Die Ausbildung war nicht billig, aber jeden Cent wert“, lautet nach knapp vier Jahren im Markt auch heute noch sein Urteil. „Ein großer Vorteil gegenüber Mitbewerbern ist das Gesamtportfolio. Egal ob passende Softwarelösungen, Fachpublikationen oder Weiterbildungsmaßnahmen – ich bekomme alles aus einer Hand“. Die Ausbildung ist flexibel ausgelegt und damit auch berufsbegleitend möglich. Eine Vielzahl von Ausbildungsstandorten ermöglicht eine effiziente und flexible Zeiteinteilung. Die Seminare und Ausbildungsreihen sind bei vielen Ländern und Kammern als Weiterbildungsmaßnahmen anerkannt.

„Ich habe den Sprung in die Selbstständigkeit noch keinen einzigen Tag bereut“, beteuert Matthias Knoll. „Die Ausbildung ist ein idealer Grundstein für die Tätigkeit als Sachverständiger. Die Schulungsinhalte sind praxisorientiert und orientieren sich zielgerichtet an den Prüfungsanforderungen. Ich konnte ohne Anlaufzeit loslegen und erfolgreich Gutachten für meine Kunden erstellen.“

Die Nachfrage nach professionellen Gutachten nimmt nach Einschätzung von Matthias Knoll immer mehr zu: „Der Druck kommt aus dem Markt. Die Akzeptanz und Anerkennung der zertifizierten Sachverständigen nimmt stetig zu.“ Die Folge: die Aufträge verteilen sich mehr und mehr auf die selbstständigen Sachverständigen und das führt zu steigenden Umsätzen.

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